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Die deutsch napoleonischen Kriege und die Grand...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Uebergreifende Betrachtungen, Note: 2, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Um einen Bezug zur Eroica herzustellen, werden die deutsch napoleonischen Kriege immer im Zusammenhang mit der Entstehungsgeschichte der Dritten Sinfonie betrachtet. Die Hausarbeit wird im Einzelnen auf die Grande Armee sowie deren Ausrüstung und Besonderheiten eingehen, die beiden Persönlichkeiten Beethoven und Napoleon näher beleuchten und ihr Wirken umreißen. Dabei werden die Charaktere dieser beiden Genies gezeichnet, ihr Wirken in einem von Krieg beherrschten Europa beleuchtet und Zusammenhänge zwischen dem Tun des einen und dem Tun des anderen hergestellt. Die Arbeit erhebt nicht den Anspruch eine direkte Verbindung zwischen Napoleon und Beethoven aufzuzeigen, denn zwischen Napoleon und Beethoven hat es nie eine freundschaftliche Beziehung oder etwas Ähnliches gegeben. Aber das Tun des Künstlers war sehr stark von den Bedingungen abhängig, die der Militär in Europa schuf. Herrschte Krieg, dann war die Kunst nicht so stark gefragt und konnte durch gestörte Nachrichtenwege auch nur bedingt verbreitet werden. Hingegen war aber auch der Führer eines Landes von seinen Intellektuellen abhängig. Agierte der Künstler gegen das Haupt des Staates, so konnte er die öffentliche Meinung gegen die Machthaber aufbringen. Beide Persönlichkeiten, Beethoven und Napoleon, bedienten sich einer ganz starker Waffen auf dem Weg zu ihren angestrebten Zielen, die jedoch nicht unterschiedlicher sein konnten. Der Künstler Beethoven wählte die Musik als "Waffe". Seine Machtmittel sind seine Werke. Der Feldherr Napoleon bediente sich der Waffe des Krieges und seine Werkzeuge sind die Soldaten (Grande Armee).

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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RECHTsFRIEDEN - FRIEDENsRECHT
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Neue Gefährdungslagen und Unfrieden in der Gesellschaft gegenüber bestehenden Strukturen der Demokratie stellen das Recht aktuell vor neue Herausforderungen. In rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht muss erneut die Frage nach der Friedensstiftungs- und Konfliktlösungsfunktion als Anspruch und raison d'être des Rechts gestellt werden. Lokalhistorisch inspiriert vom Augsburger Religionsfrieden von 1555 - einem herausragenden Beispiel, wie das Recht gesellschaftliche Fehden befrieden und trotz politischer Widerstände zu lösen vermag - nehmen es die folgenden 14 Beiträge zum Anlass, das heutige Verständnis und Verhältnis von Recht und Frieden erneut zu hinterfragen. Dabei widmen sie sich der Frage, ob und inwieweit das Öffentliche Recht friedensstiftende Funktion besitzt, um letztlich das Potential der Konfliktentschärfung und Friedensbewahrung durch das Öffentliche Recht in seinen verschiedenen Teilbereichen im Hinblick auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu ermitteln. Mit Beitägen von:Minou Banafsche (Kassel), Christian Ernst (Hamburg), Gabriel Gertsch (St. Gallen), Rafael Häcki (Bern), Martin Heidebach (München), Ralph Janik (Wien), Anika Klafki (Hamburg), Christoph Krönke (München), Matthias Lachenmann (Oldenburg), Felix Lange (Berlin), Florian Meinel (Berlin), Birgit Peters (Münster), Armin Steinbach (Bonn), Lorin-Johannes Wagner (Graz)

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Aufklärung und Bibliophilie
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Die Privatbibliothek des hannoverschen Beamten Georg Friedrich Brandes (1719-1791) bildet den Kern des Altbestandes der heutigen Landesbibliothek Oldenburg und hat sich dort, wenn auch nicht in ihrer ursprünglichen Form, im wesentlichen erhalten. Aus den Quellen erarbeitet wurde einerseits die Biographie des Sammlers einschließlich seines sozialen und kulturellen Umfeldes, andererseits die Gestalt des Brandesschen Bücherensembles sowie dessen private und öffentliche Nutzung. Im Kontext der Analyse der Bibliothek exemplarisch untersucht wurden die beiden Kernfächer der Sammlung Histoire und Belles lettres . Deren inhaltliche Interpretation ermöglichte auch ihre Einordnung in bestimmte wissenschaftshistorische sowie geistig-kulturelle zeitgenössische Zusammenhänge. Vergleichbare Ergebnisse erbrachte auch die Untersuchung der Brandesschen Lektürepräferenz sowie die Herausarbeitung der Konditionen der zeitgenössischen Bibliotheksnutzung.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Das Theaterstück "Terror". Ein Dilemma als Ausg...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Gegenwart, Note: 1,15, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser wissenschaftlich-didaktischen Arbeit wird zunächst eine Sachanalyse des Theaterstücks "Terror" von Ferdinand von Schirach erfolgen. Zu Beginn werden der Inhalt des Stückes und die aktuelle Rechtslage in Deutschland wiedergegeben. Daraufhin werden die beiden im Theaterstück dargelegten philosophischen Grundpositionen - Der Kantische Vernunftbegriff in Gestalt der Staatsanwältin und der Utilitarismus in Form des Verteidigers und des Angeklagten - erläutert. Die inhaltlichen und fachlichen Überlegungen münden dann in einer Analyse des didaktischen Potentials. Hierbei wird der Frage nachgegangen, inwieweit sich das im Theaterstück beschriebene Dilemma für die Schulung der Urteilskompetenz der Schüler eignet. Darauf aufbauend wird eine Unterrichtseinheit für die gymnasiale Oberstufe in den Fächern Philosophie und Werte und Normen skizziert.Darf man also den Tod einiger Menschen in Kauf nehmen, wenn man dadurch den Tod vieler verhindert? Diese Grundsatzfragen sind Gegenstand der sogenannten "Trolley-Probleme", die als Gedankenexperiment ein ethisch-moralisches Dilemma thematisieren, in dem sich eine Person zwischen zwei sich ausschließenden Handlungsweisen entscheiden muss, die beide negative Konsequenzen hervorrufen.Eines dieser klassischen Dilemmata präsentiert Ferdinand von Schirach in seinem Theaterstück Terror. Das im Stück beschriebene moralische Dilemma eröffnet mit der Frage, ob man Menschenleben gegeneinander abwägen darf, eine grundlegende ethische Diskussion. Durch die ARD-Verfilmung des Theaterstücks wurde das mediale und öffentliche Interesse an dieser Debatte noch einmal gesteigert. In der heutigen globalisierten Welt werden Jugendliche immer wieder vor Dilemmata unterschiedlicher Art und Weise gestellt und müssen diese bewältigen. Infolgedessen spielt die Förderung eines moralischen Urteilvermögens eine große Rolle im Leben der Jugendlichen. Eine gereifte Urteilsfähigkeit ermöglicht es den Schülern, an gesellschaftlichen und politischen Debatten teilzunehmen und eine eigene Meinung zu vertreten.

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Stand: 23.10.2020
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Zivilgesellschaft und ausgewählte Aspekte in de...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,15, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Magisterarbeit gliedert sich in zwei Hauptteile. Arendts Begriffe der Freiheit, des Handelns, der Öffentlichkeit und der Macht bilden den Rahmen, in dem sich Politik widerspiegelt und in dem sich Politik immer wieder neu konstituieren kann. Im ersten Hauptteil werden deshalb diese ausgewählten Aspekte der politischen Theorie Arendts skizziert. Dabei wird primär auf die beiden Hauptwerke Arendts, "Vita activa" und "Über die Revolution" Bezug genommen. Im zweiten Hauptteil wird ein Bezug der politischen Theorie Arendts zur Zivilgesellschaft hergestellt. Hier wird in einem ersten Schritt der Begriff der Zivilgesellschaft kurz skizziert und Arendts Gesellschaftskritik gegenübergestellt. Innerhalb der deutschen Zivilgesellschaftsdebatte hat die Autorengruppe Ulrich Rödel, Günter Frankenberg und Helmut Dubiel Hannah Arendts politische Theorie, insbesondere ihren Begriff positiver Freiheit, zur Begründung eines Modells demokratischer Selbstregierung herangezogen. In Kapitel 11 werde ich deshalb auf den Essay "Die demokratische Frage" eingehen, in welchem die Autoren ein "neorepublikanisches Projekt der Selbstregierung [formulieren,], das um die Frage kreist, wie Arendts emphatisches Projekt des Politischen auf Dauer gestellt und veralltäglicht werden kann." Hier werde ich schwerpunktmäßig auf das Phänomen des zivilen Ungehorsams eingehen, das neben Arendts Interpretation der Amerikanischen Revolution den Ausgangspunkt für die Theorie der Autoren bildet. Da Arendts Politiktheorie wegen ihres positiven Rückbezugs auf die griechische Antike immer wieder in der Kritik steht, sie habe elitär-aristokratische Züge und sei aus diesem Grund nicht für eine gegenwärtige Demokratietheorie verwertbar, werde ich in dem Abschnitt "Elitismus" auf diese Kritik eingehen. Hier werde ich versuchen zu zeigen, dass es sich in der Arendt'schen Theorie um einen nicht-konventionellen Begriff der Elite handelt, der auch mit demokratischen bzw. zivilgesellschaftlichen Theorien vereinbar ist. Zum Schluss werde ich aus theoretischer Perspektive das Weltsozialforum als zivilgesellschaftlich-politisches bzw. demokratisches Phänomen mit Rückgriff auf die politische Theorie Arendts beschreiben. Ich werde hierbei vor allem auf ihren Begriff der Macht, ihre Handlungstheorie und die entscheidende Frage, wie öffentliche Sphären als Räume politischen Handelns entstehen und auf Dauer bestehen können, eingehen.

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Stand: 23.10.2020
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Bernard Mandeville - liberal oder konservativ?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Zum Begriff der Gesellschaft bei Mandeville und Rousseau, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist Bernard Mandeville ein Liberaler oder doch eher ein Konservativer? Diese Frage gilt es im Folgenden zu beantworten. Mandevilles ,Bienenfabel' und ihr Anhang sollen nun im wesentlichen als Basis für diese Untersuchung dienen.1 Mit ihr, die 1705 veröffentlicht wird, erscheint eine Satire, die besonders mit ihrer Hauptthese 'Private Laster, öffentliche Vorteile' und mit ihren Einlassungen zur Ethik und zu den Armenschulen einigen Widerspruch provoziert. Der Zeitpunkt ihres Erscheinens und ihre Darstellungsform, nämlich die der Satire, weisen auf zwei Probleme hin, vor denen die Ausgangsfrage steht: Der Begriff Liberalismus und mehr noch der des Konservatismus gewinnen erst frühestens im Verlauf der Bürgerlichen Aufklärung und im zweiten Fall erst in der Auseinandersetzung mit der Französischen Revolution an Kontur. Von einem Gegensatzpaar dieser politischen Begriffe lässt sich historisch so erst lange nach Mandevilles Bienenfabel sprechen; einhundert Jahre, in denen sich ökonomisch, gesellschaftlich und ideengeschichtlich viel bewegt. Veränderte Bedingungen also, die einen Vergleich massgeblich erschweren. Die Darstellungsform der Satire weisst zudem schon darauf hin, dass es Mandeville hier nicht darauf ankommt, ein abgeschlossenes philosophisches System zu entwickeln. Es geht ihm in der Darstellung vielmehr um den literarischen Effekt. Wenn sich auch verschiedene philosophische Positionen Mandevilles an dieser Stelle herausarbeiten lassen, so muss sich eine Gegenüberstellung mit einem Theoretiker wie etwa Burke, der einen kompletten Gesellschaftsentwurf anzubieten hat, als problematisch erweisen. Diese Probleme gilt es im Weiteren zu berücksichtigen. Zu Beginn soll eine Definition der Begriffe Liberalismus und Konservatismus deutlich machen, welche Denkstile charakteristisch sind für diese Theorien. Hier ist in besonderem Masse der Gegensatz zwischen beiden wichtig, um eine möglichst trennscharfe Untersuchung der Ansichten Mandevilles zu ermöglichen. Diese Ansichten möchte ich anschliessend daraufhin untersuchen, ob sie nun eher konservativ oder doch liberal zu nennen sind. In zwei Kapiteln soll einmal das Bild eines konservativen, einmal das eines liberalen Mandevilles entworfen werden. Ein Fazit bietet schliesslich noch einmal Raum sowohl für abschliessende Betrachtungen als auch für die Erörterung von Problemen, die bei der Arbeit eventuell aufgetreten sind.

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Stand: 23.10.2020
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Orte öffentlicher Meinungsbildung in der Frühen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,5, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Fak.IV, Institut für Geschichte), Veranstaltung: Geschichte der Frühen Neuzeit, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kirche war in der Frühen Neuzeit einer der Hauptorte, an denen Öffentlichkeit stattfand. Allerdings entwickelte sich seit dem späten Mittelalter eine Konkurrenz zur Kirche, das Gasthaus in all seinen Erscheinungsformen. Eine mögliche Deutungsform des o. g. Bildes ist, den erhobenen Zeigefinger des Predigers als Mahnung an die Gemeinde zu verstehen. Sie sollte ihren christlichen Verpflichtungen nachkommen und nicht den weltlichen, profanen Dingen frönen. Ausserdem ist auf dem Bild die zeitgenössische soziale Ordnung zu erkennen. Die besser situierten Personen sind an ihren wertvollen Kleidungsstücken und den erhöhten Sitzpositionen zu erkennen. Im Gegensatz dazu sitzen die Mitglieder der unteren Stände (in diesem Fall eine Gruppe einfach gekleideter Frauen) auf niedrigen Hockern. Das von mir behandelte Thema umfasst den Zeitraum der Frühen Neuzeit (15.-18. Jahrhundert). Allerdings ist die Entstehung der öffentlichen Orte und der Öffentlichkeit selber nicht genau auf das Jahr 1400 zu datieren sondern reicht bis ins Spätmittelalter zurück. Durch diese Arbeit soll eine Auswahl der prägnantesten Orte, an denen Meinungsbildung bzw. Informationsaustausch in der Frühen Neuzeit stattfand, vorgestellt werden. Die untersuchten Orte sind nicht nur wegen ihrer hohen Frequentierung durch eine breite Masse interessant, sondern auch aufgrund ihres jeweiligen Nutzens. Im Hinblick darauf ist es interessant zu sehen wie öffentliche Orte zur Meinungsbildung beitrugen und wie diese Orte die Öffentlichkeit selber prägten. Im Hauptteil wird zuerst anhand eines Beispiels gezeigt, wie verschiedene öffentliche Orte miteinander verknüpft sein konnten und wie deren jeweilige Nutzung aussehen konnte. Daraufhin werden öffentliche Orte aufgezeigt, die jedoch aufgrund ihrer Spezifität bzw. der bislang geringen Forschungskenntnisse auf diesem Gebiet eher undetailliert vorgestellt werden. Danach werden Orte und Räume untersucht, die man als Hauptorte öffentlicher Meinungsbildung in der Frühen Neuzeit bezeichnen kann. Dazu gehört z. B. das Gasthaus, da durch das dort anwesende Klientel sehr unterschiedliche Meinungsbildung entstand. Des Weiteren soll gezeigt werden, inwiefern der dort stattgefundene Informationsaustausch formell bzw. informell war. Im Anschluss daran wird die für die Frühe Neuzeit typische Konkurrenz zwischen Gasthaus und Kirche dargestellt.

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Stand: 23.10.2020
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Kinder und Jugendliche im Sozialleistungssystem
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Die heutige Gesellschaft erlebt einen Wandel durch die Globalisierung und deren Folgen. Diese neuen Strukturen können sowohl als Chance auf ein besseres Leben als auch als Risiko für den Einzelnen verstanden werden. Oftmals sind es die Kinder, die als Leidtragende dem Wandel der Gesellschaft unterliegen. Dabei sind die Schlagworte „Chancengleichheit für alle Kinder“, „Stärkung der Kinderrechte“ sowie „Kinderarmut“ nicht nur als leere Phrasen zu verstehen, sondern als dringenden Handlungsbedarf für die verschiedensten Disziplinen, z. B. das Familienrecht oder die Sozialwissenschaften. Dies nahm die 58. Bundestagung des Deutschen Sozialrechtsverbandes zum Anlass, sich mit dieser Problematik näher auseinander zu setzen. Aus dem Inhalt: - Die Rechte des Kindes; Prof. Dr. Michael Coester, Pullach - Kinderrechte und Sozialrecht – Die Verfassungsmässigkeit der Regelleistung für Kinder; Prof. Dr. Anne Lenze, Hochschule Darmstadt - Kindesunterhalt und Sozialleistungen; Prof. Dr. Kirsten Scheiwe, Universität Hildesheim - Kurzbericht über den Workshop „Probleme der Eingliederungshilfe“; Dr. Jonathan Fahlbusch, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., Berlin - Kurzbericht über den Workshop „Unterhalt und Sozialleistungen“; Dr. Clarita Schwengers, Deutscher Caritasverband Freiburg - Kurzbericht über den Workshop „Förderung Jugendlicher nach SGB II, SGB III und SGB VIII“; Prof. Dr. Helga Oberloskamp, Fachhochschule Köln - Systematischer und tatsächlicher Rang von Familien- und Sozialrecht bei der Sicherung von Kindern; VRiOLG Heinrich Schürmann, Oberlandesgericht Oldenburg

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Stand: 23.10.2020
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Franz Hessel: Sämtliche Werke in fünf Bänden
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Mit dieser Gesamtausgabe beseitigten Prof. Hartmut Vollmer und Prof. Bernd Witte 1999 ein eklatantes literaturwissenschaftliches Desiderat, und der Igel Verlag feierte einen seiner grössten Erfolge. „Der kleine Igel Verlag aus Oldenburg stellt uns den ganzen Franz Hessel vor, den Stadtbeschwörer, den Berlin-Fetischisten, den Strassenrhapsoden, den Lebenskünstler [.] Es ist eine Schatzkiste, eine Fundgrube der Überraschungen. Denn sie bietet Verschollenes, Entlegenes, Unbekanntes, - Glücks genug“, schrieb Dieter Hildebrandt in DIE ZEIT (S.1, Literaturbeilage 12, 16.3.2000). Die fünf Bände waren bereits ein Jahr nach ihrem Erscheinen restlos vergriffen. Die Wiederentdeckung Franz Hessels (1880–1941) aber wurde mit dieser Referenz endlich vollzogen. Nicht zuletzt durch das öffentliche Auftreten des vor wenigen Wochen verstorbenen Sohnes Stéphane Hessel ist in den vergangenen Jahren das Interesse neu erwacht, und die bekannteren Werke erschienen zuletzt in einigen Lizenzausgaben. Der Ruf nach einer Neuauflage unserer Werkedition ist indes nie verstummt, und in der Tat machen auch neue Textfunde diese aktualisierte und ergänzte Ausgabe überfällig: Sie stellt nicht nur das Werk, sondern auch die Forschungsergebnisse der letzten Jahre, wissenschaftlich und editorisch aufbereitet von namhaften Hessel-Experten, endlich wieder gebündelt zur Verfügung. Die Bände sind auch einzeln erhältlich: Bd. 1: Romane ISBN 978-3-86815-581-5; 46,90 € Bd. 2: Prosasammlungen ISBN 978-3-86815-582-2; 46,90 € Bd. 3: Städte u. Porträts ISBN 978-3-86815-583-9; 44,90 € Bd. 4: Lyrik u. Dramatik ISBN 978-3-86815-584-6; 42,90 € Bd. 5: Verstreute Prosa u. Kritiken ISBN 978-3-86815-585-3; 42,90 €

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