Angebote zu "Demokratie" (24 Treffer)

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Schriften zur Universitätsidee
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Die Aufgabe der Universität im 20. JahrhundertDie Fragen nach den Aufgaben, den strukturellen Veränderungen und dem gesellschaftlichen und politischen Stellenwert der Universität waren für Karl Jaspers über 45 Jahre hinweg Gegenstand philosophischer und sozialkritischer Reflexion. Hierfür steht neben 13 veröffentlichten Vorträgen, Aufsätzen und Interviews vor allem die 1923 erstmals publizierte, dann 1946 neu konzipierte und zuletzt 1961 gemeinsam mit Kurt Rossmann in die damaligen Reformdebatten eingebrachte Schrift Die Idee der Universität. Durch die Verortung der Universität im Kontext von Wahrheit, Freiheit und Frieden avancierten Jaspers' Texte zur Universitätsidee zu einem Plädoyer für politische Freiheit, Demokratie und Humanismus, das in den aktuellen Diskussionen um Gestalt, Aufgaben und Ziele der Universität seinesgleichen sucht. Der vorliegende Band versammelt erstmals sämtliche von Jaspers selbst veröffentlichten Texte zur Universität. Der Kommentar gibt Einblicke in inhaltliche Zusammenhänge, die zeitgeschichtlichen Kontexte sowie die Genese der einzelnen Schriften.Oliver Immel, geb. 1972, studierte Philosophie, Ethnologie, Anglistik und Soziologie an der Universität Mainz. Er lehrte als Dozent für Philosophie an den Universitäten Mainz, Heidelberg, Vechta und Oldenburg und ist wissenschaftlicher Editor der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen am Philosophischen Institut der Universität Oldenburg.

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Stand: 23.10.2020
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"Der braune Terror". Eine Demokratie die sich s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Seminararbeit mit dem Titel "Der Braune Terror-Eine Demokratie die sich selbst entmündigt", verfolge ich das Ziel aufzuzeigen wie es dem späteren Diktator gelingt, die Massen zu gewinnen. Hitler sorgt für einen massenhaften Stimmenzuwachs der NSDAP. Welche Umstände führen dazu? Wie war es möglich, dass ein ganzes Volk einem Mann blind vertraut? Es blitzt und donnert, die Gewehrkugeln schießen an den ängstlichen Soldaten vorbei und verwunden etliche tödlich. Wie kommt es dazu, dass ein österreichischer Soldat im ersten Weltkrieg einmal an der Spitze des deutschen Volkes stehen wird?" Voraussetzung für die Diktatur ist die moderne Massendemokratie. Die Massen werden gewonnen durch Berufung auf die große nationale Vergangenheit, opportunistische Programme, die die widersprechenden Elemente in sich verschmelzen, und durch geschickte Propaganda, die den Glauben an den eigenen Sieg einhämmern. Kennzeichen des Diktaturstaates sind gelenkte Publizistik, Scheinwahlen, Ausschaltung der Opposition, brutale Unterdrückung jeglichen Widerstands, Aufgabe des Rechtsstaates zum "Wohle des Volkes", [und] die Missachtung des Individuums."" Im ersten Teil der Seminararbeit werde ich die allgemeine Situation nach Beendigung des ersten Weltkriegs aufzeigen. Ihm folgend wird die Weltwirtschaftskrise problematisiert und die damit einhergehenden Notverordnungen. Anschließend werden die äußeren Umstände die zur Kanzlerschaft Hitlers führen dargestellt. Die Frage: "Welche Rahmenbedingungen müssen vorliegen, dass eine Rechtsextreme Partei an die Macht gelangt?", soll hier einen hohen Stellenwert einnehmen. Im Punkt der Auseinandersetzungen auf der Straße werde ich nur auf die Straßenkämpfe zwischen den Hitleranhängern und den Kommunisten eingehen. Die Auseinandersetzungen zwischen Kommunisten und Demokraten werden keine Berücksichtigung finden. Der Fokus der Arbeit beleuchtet die Innenpolitik der Weimarer Republik. Fragen der Außenpolitik können in der Arbeit kaum berücksichtigt werden.

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Stand: 23.10.2020
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Forschen mit Kindern
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Demokratie bezeichnet eine historische Errungenschaft, deren Erhalt und Entwicklung als Lebens-, Gesellschafts- und Regierungsform sich nicht von selbst ergibt, sondern von dem Wissen, den Überzeugungen und der Bildung aller abhängt. Demokratie wird erfahren durch die Verbindung von Zugehörigkeit, Mitwirkung, Anerkennung und Verantwortung.Ja, Demokratie ist so was wie Krieg und Frieden, die verschiedenen Situationen mit Ländern, was man gerade mit sich hat, ob man Frieden, ob man Krieg hat oder so, oder ein Bündnis oder so (Tom, 8 Jahre, Grundschule Bremen).Dieses Wissen bildet eine Voraussetzung dafür, dass Alternativen zur Gewalt wahrgenommen und gewählt werden können. Von dieser Erfahrung hängt zudem die Fähigkeit ab, die Zugehörigkeit zu anderen und die Abgrenzung von anderen als demokratische Grundsituation verstehen zu können und sie nicht mit blinder Gefolgschaft, mit Abwertung anderer und mit Fremdenfeindlichkeit zu beantworten. Diese Lernprozesse und Prägungen finden bereits in jungen Jahren bei Kindern statt und bilden einen Grundstein für das Leben in einer Gemeinschaft. Schon in der Grundschule beginnen eventuelle Ausgrenzungen von Kindern oder ihre Integration in die Gemeinschaft. Aus diesem Grunde ist das folgende Forschungsprojekt mit Grundschulkindern durchgeführt worden.[...]

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Stand: 23.10.2020
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Forschen mit Kindern
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Demokratie bezeichnet eine historische Errungenschaft, deren Erhalt und Entwicklung als Lebens-, Gesellschafts- und Regierungsform sich nicht von selbst ergibt, sondern von dem Wissen, den Überzeugungen und der Bildung aller abhängt. Demokratie wird erfahren durch die Verbindung von Zugehörigkeit, Mitwirkung, Anerkennung und Verantwortung. Ja, Demokratie ist so was wie Krieg und Frieden, die verschiedenen Situationen mit Ländern, was man gerade mit sich hat, ob man Frieden, ob man Krieg hat oder so, oder ein Bündnis oder so (Tom, 8 Jahre, Grundschule Bremen). Dieses Wissen bildet eine Voraussetzung dafür, dass Alternativen zur Gewalt wahrgenommen und gewählt werden können. Von dieser Erfahrung hängt zudem die Fähigkeit ab, die Zugehörigkeit zu anderen und die Abgrenzung von anderen als demokratische Grundsituation verstehen zu können und sie nicht mit blinder Gefolgschaft, mit Abwertung anderer und mit Fremdenfeindlichkeit zu beantworten. Diese Lernprozesse und Prägungen finden bereits in jungen Jahren bei Kindern statt und bilden einen Grundstein für das Leben in einer Gemeinschaft. Schon in der Grundschule beginnen eventuelle Ausgrenzungen von Kindern oder ihre Integration in die Gemeinschaft. Aus diesem Grunde ist das folgende Forschungsprojekt mit Grundschulkindern durchgeführt worden.[...]

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Der Umbau des Sozialstaats
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: gut (2,3), Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei genauer Betrachtung ist die Metapher vom Umbaus des Sozialstaats eigentlich eher unangebracht, denn umgebaut wurde unser Sozialstaat schon seit je her. Jedoch soll heute mit 'Umbau des Sozialstaats' wahrscheinlich eher ausgedrückt werden, dass es nicht um kleine Korrekturen des Systems geht, sondern vielmehr um einschneidende Massnahmen. Einigen in der Reformdebatte scheint es sogar nicht nur um die Veränderungen im System zu gehen, sondern vielmehr um eine Änderung des Systems. Bei den lautstarken Rufen von Seiten der Arbeitgeber ist sogar anzunehmen, dass ihrerseits versucht wird, die ungünstige Situation am Arbeitsmarkt auszunutzen. Die Frage an dieser Stelle ist jedoch, ob dies nicht die gesellschaftliche Integration durcheinander bringt. Es müssen also Gründe gefunden werden, die einen Umbau des Sozialstaats offensichtlich werden lassen, weitab von den Interessen von Verbänden. Solche Gründe wären z. B. die demographische Struktur der Gesellschaft, die den Generationenvertrag ins Wanken bringt, und im Grunde, neben der Arbeitslosigkeit, Ursprung vieler Probleme ist. Ohne die Reform der Sozialversicherung, welche die Basis unseres deutschen Sozialstaats darstellt und welche uns in der ganzen Welt hat berühmt werden lassen, da sie lange Zeit das Positivste war, was unser Land vorzuweisen hatte, wird es mit dem Sozialstaat Deutschland langsam aber sicher bergab gehen. 'Die Versorgung Hilfsbedürftiger, Kranker, Siecher und Alter war für die menschliche Gesellschaft stets eine besondere Herausforderung. Die Natur hat für deren Bewältigung keine ausreichenden Vorkehrungen getroffen. Das gilt noch weit mehr für die Teilhabe der generell Schwächeren am grossen Kuchen - der Langsameren, Schwerfälligeren, Ungeschickteren, Ideenloseren oder Beziehungsärmeren.'1 Aber letztlich sind dies doch Eigenschaften und Merkmale von Entwicklung und zeichnen eine funktionierende Demokratie und Gesellschaft aus. Im Folgenden soll geklärt werden, was Sozialstaaten kennzeichnet, insbesondere den deutschen und wie sie entstanden sind. Weiterhin, was zur Krise des deutschen Sozialstaats beigetragen hat und es sollen Lösungen aufgezeigt werden, welche Wege aus dieser Krise führen bis hin zur Sicherung der sozialen Systeme.

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Stand: 23.10.2020
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Politische Partizipation in Deutschland:  Polit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,00, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Wie viel Gemeinschaft braucht die Demokratie? , 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2006 fanden in der Bundesrepublik Deutschland fünf Landtagswahlen statt. Die Wahlbeteiligung lag bei keiner der fünf Wahlen über 60% (Bartsch 2006). In Sachsen-Anhalt gaben nur 44,4% der Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Damit war zum ersten Mal bei einer Landtagswahl die Gruppe der Nichtwähler grösser als die der Wahlberechtigten, die ihre Stimme abgaben (ebd.). In Baden-Württemberg lag im gleichen Jahr die Wahlbeteiligung bei 53,4%. Dieser Wert stellt die niedrigste Wahlbeteiligung dar, die je bei einer Landtagswahl in den alten Bundesländern gemessen wurde. Von einem spezifisch ostdeutschen Problem lässt sich also kaum sprechen. Vielmehr spiegelt diese Momentaufnahme des Jahres 2006 in Deutschland die Entwicklung in vielen westeuropäischen Staaten wieder. Bei den beiden letzten Parlamentswahlen in Grossbritannien wurden die beiden niedrigsten Wahlbeteiligungsraten seit 1918 gemessen. Bei den letzten Wahlen zum österreichischen Nationalparlament wurde ebenfalls ein historischer Tiefstand erreicht. Das Gleiche gilt für die französischen Präsidentschaftswahlen im Jahre 20022. Die vier genannten Staaten können ohne Zweifel als postmoderne, hochgradig individualisierte Gesellschaften bezeichnet werden. Geht mit fortschreitender Individualisierung nun eine sinkende Partizipationsbereitschaft einher? Ulrich Beck sieht einen solchen Zusammenhang. Er bezeichnet politische Apathie als eine mögliche Folge von Individualisierungsprozessen. Für Benjamin Barber sind der Liberalismus und die damit verbundene Betonung von individuellen Freiheitsrechten die Ursachen für die sinkende Bereitschaft der Bürger zur Beteiligung an politischen Prozessen. Einen Kontrast zur eingangs angedeuteten Entwicklung bilden die Ergebnisse des Zweiten Volksentscheid Rankings der Initiative Mehr Demokratie. In diesem heisst es, dass die Zahl von Volksinitiativen und Volksbegehren in der Bundesrepublik kontinuierlich wachse. Ein klares Bild von der Höhe der Motivation der Bürger zur Beteiligung ist auf den ersten Blick also nicht zu erkennen. Daher wird im Rahmen dieser Arbeit untersucht, wie sich die politische Partizipation in Deutschland insgesamt entwickelt hat und ob die von Kommunitariern wie Benjamin Barber attestierte politische Apathie in der Bundesrepublik heute wirklich vorzufinden ist.

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Stand: 23.10.2020
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Eine Analyse der Bundestagswahl 2002
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 2, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Vorwort Der Wahlkrimi ist vorbei. Gerhard Schröder hat es geschafft: Es gelang ihm zum zweiten Mal hintereinander mit der SPD als stärkste Fraktion in den Bundestag zu ziehen. Die Sozialdemokraten konnten gemeinsam mit den Grünen die Wahl (knapp) gewinnen und können auf einen Vorsprung von elf Mandaten setzen. Am 23. September 2002 stand das Ergebnis kurz vor vier Uhr morgens fest: Zusammen mit den Grünen, die 55 Mandate bekamen, verfügt nun die alte und neue Regierungskoalition über 306 Sitze im Bundestag. Die CDU/CSU und FDP erzielten zusammen 295 Mandate und die PDS scheiterte mit 4,0 Prozent an der Fünf-Prozent-Klausel. Immerhin fallen ihr mit zwei Direktmandaten in Berlin noch zwei Sitze zu. Im Zusammenhang mit der Veranstaltung ,Das politische System Deutschlands und der Europäischen Union' beschäftige ich mich in dieser Arbeit mit der Analyse der Bundestagswahl 2002. Zusätzlich werfe ich einen Blick auf die Entwicklung des Wahlverhaltens der letzten 53 Jahre und versuche einen Vergleich mit dem heutigen Verhalten zu machen. Dazu beziehe ich in meine Arbeit eine Vielzahl von Presseartikeln aus dem Internet und Stellungnahmen bzw. Kritiken von Journalisten und Wahlforschern ein, sowie Kapitel V aus dem Buch ,Die organisierte Demokratie' von Wolfgang Rudzio aus dem Jahre 1977. [...]

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Stand: 23.10.2020
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Die Agora von Athen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob die Agora von Athen als ein wesentlicher Faktor zur Repräsentation und Festigung der demokratischen Verfas-sung angesehen werden kann. Im 5. Jh. v. Chr. entwickelte sich das klassische Athen durch einschneidende Reformen zu einer radikalen Demokratie. Nahezu zeitgleich bzw. nur mit geringer zeitlicher Ver-zögerung entstanden auf der Agora zahlreiche staatsbürgerliche Bauten an der Westseite der Agora. Diese Arbeit soll zunächst in einem kurzen Überblick die einzelnen Reformen auf dem Weg zu einer demokratischen Verfassung in der Polis Athen vorstellen sowie die ein-zelnen politischen Institutionen, die im 5. Jh. v. Chr. auf der Agora vertreten waren. Anschliessend sollen die einzelnen Bauten erläutert sowie ihre Bedeutung herausgestellt werden. Bezugspunkt wird dabei immer die Frage sein, inwieweit diese Bauten die neue demokratische Ordnung repräsentieren konnten und ob durch sie sogar eine Festigung der Demokratie erzielt werden konnte. Bestand also zwischen Agora und politischer Ordnung eine bewusste Verbindung? Wann wurden welche Gebäude errichtet und zu welchem Zweck dienten sie? Standen sie in Verbindung mit den demokratischen Re-formen eines Kleisthenes oder Ephialtes? Dies sind nur einige der Fragen, die sich aus der Beschäftigung mit dem Thema ergeben haben und die durch die vorliegende Arbeit möglichst beantwortet werden sollen.

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Stand: 23.10.2020
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Medienmacht und Demokratie - Öffentliche Meinun...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 2.0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Vordiplom-Hausarbeit im Fach Politikwissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 'Das Fernsehen erreicht die meisten Menschen, und zwar längst bevor sie lesen lernen. Weltverständnis, Sinngebung und Standards für 'Normalität' werden weitgehend vom Fernsehen geprägt. In dieser Hinsicht ist es vermutlich schon einflussreicher als Familie und Schule.' Diese Worte von Dieter Grimm, bis 1999 für den Bereich des Medienrechts zuständige Bundesverfassungsrichter, beschreiben den Einfluss der neuen Medien auf die Öffentlichkeit. Auch Politiker müssen sich heutzutage immer mehr bei der Medien bedienen, um sich gezielt darstellen zu können. Ist Medienmacht gleichzusetzen mit Meinungsmacht? Dies wirft eine Frage nach der Veränderung des politischen Entscheidungsprozesses durch eine Mediatisierung der Politik auf. Medienmacht und Demokratie - Die Öffentliche Meinung und Massenmedien im demokratischen Staat Deutschland - Diese Arbeit stellt einen Versuch dar, diese Thematik zu beleuchten. Im Folgenden soll sich zeigen, ob die Symbiose Medien und Politik frei von jeglichem Manipulationsverdacht ist, und ob wir in unserer heutigen Zeit noch in einer Demokratie leben oder vielleicht schon den Schritt in eine totale Medienabhängigkeit vollzogen haben. [...]

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