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Die Freizeitgestaltung von Kindern
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Interesse an den Kindern und damit deren Freizeitgestaltung ist in meinen Augen eine wichtige Voraussetzung für den Lehrerberuf. Kein Kind legt seine Erfahrungen an der Tür zum Klassenraum ab. Erfahrungen, wie die unterschiedliche Intensität der Aufmerksamkeit seitens der Eltern, kreativitätsfördernde und abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten, das (Nicht-) Vorhandensein von Freunden und Geschwistern, etc. Inwieweit unterscheidet sich die Kindheit und damit auch die Freizeitgestaltung, insbesondere die der armen Kinder von denen der nicht-armen Kinder? Bevor ich dieser Frage in eigener Forschung auf den Grund gehen kann, erarbeite ich ein theoretisches Grundwissen über die Freizeitgestaltung von Kindern, auf die meine Forschung anschliessend aufbauen wird.Da die Freizeitgestaltung von Kindern immer in einem sozialhistorischen Kontext eingebunden ist, beschreibe ich anschliessend die gesellschaftlichen Wandelungsprozesse sowie die dadurch begründeten Veränderungen innerhalb der Kindheit, welche sich in den letzten Jahrzehnten in Deutschland bemerkbar gemacht haben. Hierbei werde ich im Speziellen den Wandel der familiären Lebenswelt, der Erziehungsnormen und des Spiel- und Freizeitverhaltens aber auch Begriffe, wie Medienkindheit und Kinderarmut näher beleuchten. Aufbauend, auf dieser Basis, folgt die Vorstellung des aktuellen Forschungsstandes bezüglich der kindlichen Freizeitgestaltung heutiger Kinder. Da jedoch die Freizeit der Kinder ein enorm umfangreiches Feld darstellt, bringe ich in diesem Kapitel die wichtigsten Themen kategorial in eine sinnvolle Ordnung und fasse die bedeutendsten Aussagen zusammen. Dabei werde ich mich auf die Freizeitwünsche, -institutionen, -partner und -orte der Kinder, sowie auf deren Umgang mit Medien und die dafür benötigte Kompetenz beschränken. Nach einer kurzen Zusammenfassung des theoretischen Anteiles meiner Arbeit folgt im empirischen Abschnitt meine eigenständige Forschung im Hinblick auf die Freizeitgestaltung heutiger Kinder unter besonderer Berücksichtigung unterschiedlicher finanzieller Hintergründe innerhalb der Familien. Nachdem ich deren Planung und Durchführung kurz beschreiben werde, schliesst sich der Hauptteil meiner Empirie, nämlich die Analyse meiner Untersuchungen an. Das daran anschliessende Fazit bildet den Abschluss dieser Examensarbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Frauen im Idealstaat: Die Rolle der Frau und di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: sehr gut, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Frauen in Griechenland und Rom, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich beschäftige mich in dieser Hausarbeit mit Platons Frauenbild, das heisst genauer mit der Stellung der Frau in der 'Politeia'. Dabei sollen zwei Ebenen unterschieden werden. Erstens werden jene eher beiläufigen Äusserungen Platons dargestellt und zusammengefasst, die im Buch verstreut sind und sich auf viele voneinander unabhängige Einzelprobleme und Beispiele beziehen. Hierbei handelt es sich nicht um einen kohärenten Komplex, sondern um als selbstverständlich erscheinende, kaum oder gar nicht reflektierte Aussagen, in denen sich die alltäglichen Erfahrungen, gleichsam die Lebenswelt Platons widerspiegelt. Der zweite Bereich steht damit mitunter im Widerspruch. Hier handelt es sich um das theoretisch-philosophische Modell innerhalb Platons Idealstaat, das sich hauptsächlich mit dem Geschlechterverhältnis und der Rollen- bzw. Aufgabenverteilung in der Polis auseinandersetzt. Einen wesentlichen Teil dieser hauptsächlich im V. Buch der 'Politeia' entfalteten Gedanken bildet die sogenannte Weiber- und Kindergemeinschaft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Heimbeiräte in Wohneinrichtungen der Behinderte...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit beschäftige ich mich mit geistig behinderten Menschen, die in stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe leben. >Gegenstand< dieser Arbeit sind somit Menschen mit geistigen Behinderungen. Im ersten Kapitel entscheide ich mich für eine potentialorientierte Menschenbildannahme als Grundlage dieser Abeit. Da ein Grossteil der erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung in stationären Wohneinrichtungen lebt, ergibt sich die Frage, welche Möglichkeiten oder Angebote für sie bestehen, ihre Lebenswelt >Heim< aktiv zu gestalten. Eine Möglichkeit zur aktiven Gestaltung des Heimalltag für die Nutzer ist durch die ehrenamtliche Mitwirkung in einem gewählten Heimbeirat gegeben. Ein Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in der Umsetzung der rechtlichen Vorgaben. Um diese Fragestellung bearbeiten zu können, wird in Kapitel 3 ein Einblick in die rechtlichen Rahmenbedingungen der Heimbeiratstätigkeit angeboten. In Kapitel 4 wird auf die Mitwirkungspraxis eingegangen. Wie sich in Kapitel 4 herausstellt, werden Heimbeiräte derzeit meist gewählt. Hinter dem hohen Insttutionalisierungsgrad verbirgt sich jedoch eine sehr grosse Heterogenität, wenn nach der Umsetzung der rechtlichen Forderungen gefragt wird. Im Kapitel 4.5 werde ich deshalb auf die Spannungsfelder zwischen den gesetzlchen Vorgaben und der Mitwirkungspraxis eingehen. Im Zentrum der Heimbeiratsarbeit liegen die gesetzlich vorgeschriebenen Heimbeiratssitzungen. Hier laufen alle >Fäden< zusammen. Auf den regel-mässigen Treffen werden Informationen ausgetauscht, aktuelle Themen besprochen und Entscheidungen getroffen usw.. In der Praxis werden die Heimbeiratsmitglieder von Mitarbeitern, die sich vorwiegend aus dem Stammpersonal der Einrichtungen rekrutieren, dauerhaft unterstützt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Arbeit liegt deshalb in der Beantwortung der Frage, welche Bedingungen erfolgreiche Heimbeiratssitzungen fördern. Als erfolgreich werden in diesem Abschnitt solche Bedingungen bezeichnet, die die unterstellten Potentiale der Sitzungsteilnehmer fördern. In Kapitel 5 wer-den Vorschläge zur Gestaltung von Heimbeiratssitzungen gemacht, die dem dieser Arbeit zugrunde liegenden Menschenbild entsprechen. In Kapitel 5.5 wird ein Beispiel für die praktische Umsetzung angeboten. Die Arbeit schliesst in Kapitel 6 mit einer Zusammenfassung und einer abschliessenden Betrachtung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Marieluise Fleißer: Eine vergleichende Analyse ...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Fachbereich 11), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die vorliegende Arbeit unterscheidet sich von einem Grossteil der Forschungsliteratur zu Fleissers Werk darin, dass die Basis der Interpretation kein ausschliesslich autobiographischer Ansatz ist. Es wird nicht in Frage gestellt, dass gerade die Prosa Fleissers autobiographisch gedeutet werden kann, dass viele der fiktiven Figuren ihr Pendant in Fleissers eigener Erfahrungs- und Lebenswelt haben. Eine rein autobiographische Interpretation tendiert jedoch dazu, die Texte als Erklärungsmuster für das Leben der Autorin oder des Autors zu nutzen. Dieser einseitige und dadurch einschränkende Interpretationsansatz soll in dieser Arbeit nur marginal einfliessen. Die Erzählungen sollen textimmanent mit Berücksichtigung des geschichtlichen und gesellschaftlichen Hintergrundes analysiert werden.22 Die Erzählungen Fleissers werden in der vorliegenden Arbeit unter einem bestimmten Aspekt betrachtet. Dieser Aspekt darf jedoch nicht zu eng gefasst sein, da die Kurzprosa Fleissers nicht nur historisch weit gefächert ist, sondern auch thematisch. Wie in der Einleitung gezeigt wurde, schätzte Fleisser selbst den Einfluss der Erfahrung der Metropole und der Provinz auf ihre Prosa hoch ein. Es kann die These aufgestellt werden, dass diese Erfahrung in Fleissers Prosa sehr vielfältig und in verschiedenen Nuancen bearbeitet wurde. In der Forschungsliteratur wurde sie jedoch bisher nicht detailliert untersucht. Provinz und Metropole liefern nicht nur das 'Setting' der Erzählungen, die Einflüsse dieser beiden Lebensformen lassen sich ebenso in der Charakterzeichnung und in dem Personengeflecht wiederfinden. Doch nicht nur inhaltlich-thematisch sind die Erzählungen Fleissers von diesem Aspekt geprägt. Provinz- und Metropolenerfahrungen beeinflussen auch die formal-stilistischen Merkmale der Erzählungen. Es erscheint demnach sinnvoll und ergiebig, die Kurzprosa Fleissers als Ausdruck der Erfahrung Provinz bzw. Metropole zu untersuchen. An dieser Stelle soll der ungenauen Verwendung der vier Begriffe Stadt, Grossstadt, Weltstadt und Metropole entgegengewirkt werden, indem die Begriffe zunächst definiert werden: [...] Es kann konstatiert werden, dass unterschiedliche Stadtformen einerseits über die Zahl ihrer Einwohnerinnen und Einwohner erfasst werden können, während jedoch andererseits weitergehende Definitionsvorhaben in den qualitativen Bereich hineinreichen müssen. [...]

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Stand: 23.10.2020
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Geschichte als Lebenswelt
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Einführung in die Geschichtsdidaktik für Magisterstudiengänge, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Die elementaren und allgemeinen Prozesse des Alltags formen das Bewusstsein von Geschichte. In ihnen vereinen sich die drei Elemente Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die den Menschen Möglichkeiten für ihr Handeln eröffnen. Da Geschichtlichkeit stets ,da' ist, stellt sie für den Menschen ein strukturierender und regulierender Faktor des Lebens dar. Wenn Geschichte an sich im Alltag des Menschen beginnt, muss auch die wissenschaftlich betriebene Geschichte auf den lebensweltlichen Ursprung zurückgreifen, um neue Theorien aufzustellen. Dabei stellt sich die Frage, wo überhaupt der Ursprung des Geschichtsbewusstseins liegt. Wie entsteht Geschichtsbewusstsein, und welche Erfahrungen und Erkenntnisse zieht die Wissenschaft aus ihm? Auch stellt sich die Frage, was für eine Bedeutung die lebensweltlichen Zusammenhänge für die Geschichtsdidaktik haben. Welche Rolle spielt für sie die Reflexion über die Lebenszusammenhänge des historischen Bewusstseins in der Gesellschaft? Und wie kann und soll die Geschichtsdidaktik als Wissenschaft dieser Rolle gerecht werden? Diese Hausarbeit versucht, Antworten auf solche Fragen zu geben, was aber aufgrund der unzureichenden Literatur zum Thema Geschichte und Lebenswelt nicht immer möglich gewesen ist. Hauptsächlich verwendet worden ist das Buch 'Historische Vernunft' von Jörn Rüsen. Weiterhin sind Teile aus den Büchern von Erich Kosthorst, 'Geschichtswissenschaft', und Alfred Schütz/Thomas Luckmann, 'Strukturen der Lebenswelt Bd.1', hinzugezogen worden. Im folgenden werde ich kurz die Gliederung meiner Arbeit darstellen: Der Hauptteil beginnt mit einer Beschreibung des Begriffes der Lebenswelt. Dies geschieht, um ein Grundverständnis für die weiteren Ausführungen herzustellen. Der folgende Abschnitt befasst sich konkret mit dem Thema Geschichte als Lebenswelt. Dabei wird sowohl der Ursprung des Geschichtsbewusstseins dargestellt, als auch die Rolle der Tradition und der Wissenschaft als lebensweltliches Phänomen erörtert. Der Versuch einer abschliessenden Erörterung der geschichtsdidaktischen Folgerungen, die sich im Zusammenhang mit der Lebenswelt ergeben, beendet meine Arbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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'Locate trouble spots!'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: 1, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Bilingualer Geschichtsunterricht, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Jugendliche sehen sich als players in the continental game, [...]. Kulturkompetenz bedeutet, sich durch das Bauen von Sprachbrücken mit anderen zu verbinden - eine vordringliche Aufgabe im mehrsprachigen und vielkulturellen Europa'. Aufgrund der globalen Verzahnung, die insbesondere die Lebenswelt der Jugendlichen in zunehmendem Masse beeinflusst, besteht eine Kernaufgabe der Verantwortlichen in Schule und Kultusministerium darin, die Schüler in ihren fremdsprachlichen und kulturellen Handlungskompetenzen zu fördern und zu fordern. Eine erfolgreiche Teilhabe an diesem Prozess der Internationalisierung von gesellschaftlichen, politischen, ökonomischen und ökologischen Mechanismen erfordert diesbezüglich 'eine entsprechende Vertrautheit mit fremden Sprachen und Kulturen auf möglichst vielen gesellschaftlichen Feldern'. Diesen Anforderungen versucht der bilinguale Sachfachunterricht durch die Integration einer Fremdsprache in den Fachunterricht zu entsprechen. Im Gegensatz zum traditionellen Fremdsprachenunterricht und dessen Orientierung an grammatikalischer Formeinhaltung ist diese Unterrichtsform auf die 'Verwendung der Zielsprache für fachlich-inhaltliche Lernprozesse' ausgerichtet. Auf diese Weise soll der Erwerb der Fremdsprache auf natürliche Weise geschehen und somit nachhaltigere Ergebnisse erzielen. Würde dies allerdings in der Form eines blossen 'Eintauchen[s] ins Sprachbad der zu lernenden Sprache', in dessen unterrichtlicher Realisierung die Zielsprache nicht als Unterrichtsfach behandelt, sondern selbst zur Unterrichtssprache, zum 'Erkenntnismedium' instrumentalisiert wird, geschehen, bestünde allerdings die Gefahr einer didaktisch-fragwürdigen Immersion. Auch an dieser Stelle erscheint eine Abgrenzung unumgänglich. Aufgrund der zahlreichen Möglichkeiten, die der bilinguale Unterricht in sich birgt und der damit steigenden Anzahl an Partizipationsalternativen der Schüler hinsichtlich der zunehmenden Internationalisierung, hat der bilinguale Unterricht seit den neunziger Jahren einen erheblichen Aufschwung erfahren. Werners Untersuchungen zufolge findet diese innovative und fächerverbindende Unterrichtsform, die laut Baricelli und Schmieder im Begriff sei, sich 'fest in der deutschen Schullandschaft zu etablieren', aktuell an mehr als 680 Schulen in Deutschland statt, wobei die Verbreitung jede Schulform berücksichtigt. [...]

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Stand: 23.10.2020
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Reformpädagogische Strömungen im Primarbereich ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund vielfacher Veränderungen im Bildungswesen aber auch in der privaten Lebenswelt vieler Kinder ist der Anfangsunterricht mit der Aufgabe betraut, den jungen Schülerinnen und Schülern einen individuell abgestimmten Einstieg in das derzeitige Gesellschaftssystem zu ermöglichen. Diverse reformpädagogische Einflüsse stehen aktuell zur fachwissenschaftlichen Diskussion und werden jeweils optimiert zum Einsatz gebracht. Ein Blick auf die Entwicklungsgeschichte der Grundschule soll zeigen, inwiefern die Institution auf gesellschaftliche Umschwünge flexibel reagieren kann und welche Richtung sich für ihre Zukunft absehen lässt. Dabei wird die erzieherische Komponente nicht ausser Acht gelassen, besonders wenn es darum geht eine neue, autonomere Lernkultur zu fördern. Als besondere Herausforderungen erweist sich dabei die zunehmende Heterogenität der Lerngruppen. Dabei wird der Fokus auf die Einbindung von Alters- oder Kulturheterogenität in das Unterrichtssystem gelegt. Im Hinblick auf die Entwicklung des Interkulturellen Lernens werden pädagogische Herangehensweisen vorgestellt die sich auf den Lerngegenstand und Mehrsprachigkeit im Kontext des Fremdsprachenerwerbs beziehen.

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Stand: 23.10.2020
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Die Freizeitgestaltung von Kindern
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Interesse an den Kindern und damit deren Freizeitgestaltung ist in meinen Augen eine wichtige Voraussetzung für den Lehrerberuf. Kein Kind legt seine Erfahrungen an der Tür zum Klassenraum ab. Erfahrungen, wie die unterschiedliche Intensität der Aufmerksamkeit seitens der Eltern, kreativitätsfördernde und abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten, das (Nicht-) Vorhandensein von Freunden und Geschwistern, etc. Inwieweit unterscheidet sich die Kindheit und damit auch die Freizeitgestaltung, insbesondere die der armen Kinder von denen der nicht-armen Kinder? Bevor ich dieser Frage in eigener Forschung auf den Grund gehen kann, erarbeite ich ein theoretisches Grundwissen über die Freizeitgestaltung von Kindern, auf die meine Forschung anschliessend aufbauen wird. Da die Freizeitgestaltung von Kindern immer in einem sozialhistorischen Kontext eingebunden ist, beschreibe ich anschliessend die gesellschaftlichen Wandelungsprozesse sowie die dadurch begründeten Veränderungen innerhalb der Kindheit, welche sich in den letzten Jahrzehnten in Deutschland bemerkbar gemacht haben. Hierbei werde ich im Speziellen den Wandel der familiären Lebenswelt, der Erziehungsnormen und des Spiel- und Freizeitverhaltens aber auch Begriffe, wie Medienkindheit und Kinderarmut näher beleuchten. Aufbauend, auf dieser Basis, folgt die Vorstellung des aktuellen Forschungsstandes bezüglich der kindlichen Freizeitgestaltung heutiger Kinder. Da jedoch die Freizeit der Kinder ein enorm umfangreiches Feld darstellt, bringe ich in diesem Kapitel die wichtigsten Themen kategorial in eine sinnvolle Ordnung und fasse die bedeutendsten Aussagen zusammen. Dabei werde ich mich auf die Freizeitwünsche, -institutionen, -partner und -orte der Kinder, sowie auf deren Umgang mit Medien und die dafür benötigte Kompetenz beschränken. Nach einer kurzen Zusammenfassung des theoretischen Anteiles meiner Arbeit folgt im empirischen Abschnitt meine eigenständige Forschung im Hinblick auf die Freizeitgestaltung heutiger Kinder unter besonderer Berücksichtigung unterschiedlicher finanzieller Hintergründe innerhalb der Familien. Nachdem ich deren Planung und Durchführung kurz beschreiben werde, schliesst sich der Hauptteil meiner Empirie, nämlich die Analyse meiner Untersuchungen an. Das daran anschliessende Fazit bildet den Abschluss dieser Examensarbeit.

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Stand: 23.10.2020
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Anziehender Unterricht?! - Zur Eignung des Them...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Fakultät I: Erziehungs- und Bildungswissenschaften ), Veranstaltung: AM1: Naturwissenschaftlich-technischer Sachunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Magnetismus ist ein physikalisches Phänomen, mit dem auch (Grundschul-)Kinder schon in ihrer Lebenswelt konfrontiert werden. So sind in vielen Haushalten Kühlschrankmagnete ein beliebtes Dekorations- und Befestigungsaccessoire, bei dem sich Kinder in entsprechendem Alter vielleicht fragen, warum diese am Kühlschrank hängen bleiben, nicht aber am Holztisch. Weitere mögliche Fragen von Kindern könnten sein: -Warum ziehen sich die Waggons meiner Holzeisenbahn manchmal gegenseitig an? oder: -Und warum stossen sich die Waggons manchmal ab? In dieser Hausarbeit soll zunächst das Phänomen Magnetismus in seinen wichtigsten Fakten und Aspekten beleuchtet werden, bevor in der Didaktischen Analyse (nach Klafki) Bedeutung und Bezug des Themas für die Kinder erörtert und die Lernziele angegeben werden. Daran anschliessend wird die methodische Umsetzung vorgestellt. Zu guter Letzt soll dann in einem Fazit noch einmal resümierend auf die Ausgangsfrage eingegangen werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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