Angebote zu "Massenmedien" (24 Treffer)

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Pop Art
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Pop Art hat die Kunst tatsächlich unters Volk gebracht und wie keine andere Stilrichtung unsere Kultur geprägt. Fanden sich auf der Seite der Kunstrezipienten zuvor vornehmlich Intellektuelle und großbürgerliche Mäzene ein, wurde die Kunst in den 1950ern, zuerst in den USA und England, plötzlich laut, bunt, knallig und straßentauglich. Die Pop-Art-Künstler setzten sich über herkömmliche Vorstellungen von künstlerischem Kanon oder "Originalität" hinweg und spiegelten die Lebenswirklichkeit der jüngeren Generationen in den westlichen Industrienationen wider. Sie thematisierten Starkult, die Konsumkultur und die Massenmedien. Ob Werbeslogans, berühmte Hollywoodgesichter, Comicfiguren oder Warenverpackungen: Künstler wie Robert Rauschenberg, Claes Oldenburg, Andy Warhol und Roy Lichtenstein reproduzierten mit subversiver Ironie Bilder von banalen, alltäglichen Dingen - eine Welt der Simulacra, in der Bilder, Ersatzbilder und Repräsentationen die "Realität" definieren.Tilman Osterwoldzeigt in diesem Buch, wie junge, neue Protagonisten mit ungewöhnlichen Techniken und Motiven in den 1950er- und 1960er-Jahren die Grenzen zwischen Hochkultur und Trivialem einrissen und durch ihr Spiel mit visuellen Alltagszitaten die Kunstszene kräftig und nachhaltig durcheinander wirbelten.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Change Management. Taumeln bei hohem Tempo?
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Wilhelmshaven, 58 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unverkennbar ist, dass die gesamte Wirtschaft unter einem gewaltigen Leistungs- und Veränderungsdruck steht. Der Einfluss der Massenmedien und die Konsequenzen der Mobilität sind enorm. Durch den rasanten Fortschritt sind alle Institutionen, Unternehmen und Individuen zunehmend miteinander vernetzt. Es passiert ständig alles gleichzeitig und oft genug sind Unternehmen ökonomischen, kulturellen und politischen Entwicklungen und Veränderungen ausgesetzt, deren Verlauf sie nicht zu prognostizieren vermögen. In unserer Gesellschaft ist eine fortlaufende Modifikation neuer Lebensformen und -gewohnheiten zu beobachten, Kundenbedürfnisse ändern sich, neue Konsumentenwünsche treten auf. Ganze Märkte brechen zusammen, Berufe verschwinden und neue entstehen.1 Globaler Verdrängungswettbewerb und wechselhafte Wettbewerbspositionen auf bestehenden Märkten sind der Nährboden für Preiskämpfe und ruinösen Wettbewerb.2 Zu viele Anbieter stehen in Konkurrenz zueinander, eine wesentliche Folge: Preisverfall, Deckungsbeiträge werden nicht mehr realisiert. Kleinere Unternehmen müssen als Konsequenz in den meisten Fällen gegenüber der übermächtigen Konkurrenz aufgeben und ihre Mitarbeiter entlassen.3 Rasche Produktinnovationen durch verkürzte Produktlebenszyklen werden zum klaren Wettbewerbsvorteil. Geschwindigkeit in der Entwicklung und Anpassung an den Wandel sind die neuen Erfolgsfaktoren. Es stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, ob die Akteure einer immer schnelleren Entwicklung in Technik, Wirtschaft und Politik überhaupt noch bewusst den Wandel mitgestalten können, oder ob der permanente Wandel nicht längst jede Planung überholt und das 'Durchwursteln' zur neuen Handlungsstrategie werden lässt. Bleibt den Unternehmen nur resigniertes 'NachDenken' oder täuscht der erste Eindruck und die Unübersichtlichkeit erweist sich letzten Endes nur als Ergebnis verwirrender Informationsströme?4'Taumeln' Unternehmen bei einem derart hohem Tempo somit nur noch von einer Strategie - und deren Umsetzung - zur nächsten, ohne sich dabei auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren zu können, oder kann ein durch kompetente Manager und Führungskräfte eingesetztes Management of Change dieser Problematik Abhilfe schaffen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Die wichtigsten Vertreter der Britischen Pop Ar...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Uebergreifende Betrachtungen, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Visuelle Kultur), Veranstaltung: Pop Art, Sprache: Deutsch, Abstract: Pop Art, eine aus den Massenmedien und Alltagskultur recycelte Bilder- und Skulpturenwelt im künstlerische Kontext, eroberte sich in den 1960ern ausgehend von den USA einen festen Platz im öffentlichen Bewusstsein auch in Europa. Doch tatsächlich begann diese Entwicklung schon Ender der 1950er in Grossbritannien, wobei die Nachkriegssituation in Europa und der kommerzielle Aufschwung in Amerika eine wichtige Rolle spielten. Zu den bekanntesten britischen Künstlern zählen Eduardo Paolozzi, Richard Hamilton, David Hockney, Peter Blake und Peter Phillips. Mit der Pop Art wurden nicht nur Alltagsgegenstände in die Kunst integriert, auch die Kunst selbst wurde zum Alltagsgegenstand. Somit führte Pop Art zu einer Demokratisierung der Kunst, da sie auch für grössere Teile der Bevölkerung interessant und zugänglich wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Sponsoring im Sport
84,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Sport-/Wirtschaftswissenschaften), 47 + 8 Internetquellen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der zunehmende Stellenwert, der dem Sponsoring von Seiten der Sportvereine und Wirtschaftsunternehmen beigemessen wird, lässt sich sowohl auf Entwicklungen innerhalb dieser Organisationen, als auch auf gesamtgesellschaftliche Entwicklungstendenzen zurückführen. Wird die Berichterstattung über Sponsoring im Profisport in den Massenmedien verfolgt, so fällt auf, dass es insbesondere in stark kommerzialisierten Bereichen des Sports wie beispielsweise in der Fussballbundesliga zu strategischen Partnerschaften zwischen renommierten Vereinen im Profisport und Wirtschaftsunternehmen kommt. Als Beispiel ist hier die Trikotwerbung in den deutschen Bundesligen zu nennen. In Anbetracht der schwierigen wirtschaftlichen Situation in Deutschland und der Sättigung der Märkte stehen Unternehmen vor der Herausforderung neue Wege zu finden, um mit Kunden in Kontakt zu treten und diesen zu intensivieren. Aufgrund dieser Entwicklungstendenzen müssen sich Unternehmen schon seit Jahrzehnten am Markt orientieren und in diesem Zusammenhang versuchen die Unternehmen, Trends und Verhalten ihrer Zielgruppen am Markt zu erforschen und diese Veränderungen in ihrem Marketingkonzept zu berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund stellt die Unternehmenskommunikation einen interdisziplinären Ansatz dar, der gleichermassen für die wissenschaftliche Forschung wie auch für die Praxis in Wirtschaftsunternehmen von Bedeutung ist. Der Ansatz der Unternehmenskommunikation betrachtet die internen und externen kommunikativen Prozesse eines Unternehmens, mit dessen Hilfe die Beziehungen des Unternehmens zu seiner Umwelt wahrgenommen und beeinflusst werden sollen. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, einen theoretischen und empirischen Beitrag zur Beleuchtung der Bedeutung des Sportsponsorings aus der Perspektive der Unternehmen und des Profisports zu leisten. Dabei wird vor allem die Kommunikation der Unternehmen betrachtet und auf die Integration des Sportsponsorings in die Unternehmenskommunikation eingegangen. In diesem Zusammenhang stellt sich für die Arbeit die zentrale Frage, welche Bedeutung sich hinter dem 'Ereignis' einer Sponsorenschaft für die Vereine aber vor allem für die Unternehmen verbirgt?

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Pop Art
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Pop Art hat die Kunst tatsächlich unters Volk gebracht und wie keine andere Stilrichtung unsere Kultur geprägt. Fanden sich auf der Seite der Kunstrezipienten zuvor vornehmlich Intellektuelle und grossbürgerliche Mäzene ein, wurde die Kunst in den 1950ern, zuerst in den USA und England, plötzlich laut, bunt, knallig und strassentauglich. Die Pop-Art-Künstler setzten sich über herkömmliche Vorstellungen von künstlerischem Kanon oder „Originalität“ hinweg und spiegelten die Lebenswirklichkeit der jüngeren Generationen in den westlichen Industrienationen wider. Sie thematisierten Starkult, die Konsumkultur und die Massenmedien. Ob Werbeslogans, berühmte Hollywoodgesichter, Comicfiguren oder Warenverpackungen: Künstler wie Robert Rauschenberg, Claes Oldenburg, Andy Warhol und Roy Lichtenstein reproduzierten mit subversiver Ironie Bilder von banalen, alltäglichen Dingen – eine Welt der Simulacra, in der Bilder, Ersatzbilder und Repräsentationen die „Realität“ definieren. Tilman Osterwold zeigt in diesem Buch, wie junge, neue Protagonisten mit ungewöhnlichen Techniken und Motiven in den 1950er- und 1960er-Jahren die Grenzen zwischen Hochkultur und Trivialem einrissen und durch ihr Spiel mit visuellen Alltagszitaten die Kunstszene kräftig und nachhaltig durcheinander wirbelten. Pop Art hat die Kunst tatsächlich unters Volk gebracht und wie keine andere Stilrichtung unsere Kultur geprägt. Fanden sich auf der Seite der Kunstrezipienten zuvor vornehmlich Intellektuelle und grossbürgerliche Mäzene ein, wurde die Kunst in den 1950ern, zuerst in den USA und England, plötzlich laut, bunt, knallig und strassentauglich. Die Pop-Art-Künstler setzten sich über herkömmliche Vorstellungen von künstlerischem Kanon oder „Originalität“ hinweg und spiegelten die Lebenswirklichkeit der jüngeren Generationen in den westlichen Industrienationen wider. Sie thematisierten Starkult, die Konsumkultur und die Massenmedien. Ob Werbeslogans, berühmte Hollywoodgesichter, Comicfiguren oder Warenverpackungen: Künstler wie Robert Rauschenberg, Claes Oldenburg, Andy Warhol und Roy Lichtenstein reproduzierten mit subversiver Ironie Bilder von banalen, alltäglichen Dingen – eine Welt der Simulacra, in der Bilder, Ersatzbilder und Repräsentationen die „Realität“ definieren. Tilman Osterwold zeigt in diesem Buch, wie junge, neue Protagonisten mit ungewöhnlichen Techniken und Motiven in den 1950er- und 1960er-Jahren die Grenzen zwischen Hochkultur und Trivialem einrissen und durch ihr Spiel mit visuellen Alltagszitaten die Kunstszene kräftig und nachhaltig durcheinander wirbelten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Massenmedien und politische Parteien
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Einführung in das politische System Deutschlands und der Europäischen Union, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der politischen Bedeutung der Medien in der sogenannten Informationsgesellschaft, die neuerdings auch als 'Mediengesellschaft' bezeichnet wird. Es sollen dabei nicht nur die klassischen Medien - Hörfunk, Fernsehen und Printmedien - thematisiert, sondern auch das Internet als neuartiges, für jeden frei zugängliches Kommunikations- und Publikationsmittel mit einbezogen werden. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Betrachtung der Relevanz der Massenmedien für die Arbeit politischer Parteien und die hier vor sich gegangenen Veränderungen der letzten Jahre und Jahrzehnte sowie deren Ursachen. In Teil 2 der Arbeit geht es um die von vielen Wissenschaftlern prognostizierte, fortschreitende Entwicklung der alten Parteiendemokratie in eine sogenannte Mediendemokratie. Daran anschliessend werden die Massenmedien und ihre politischen Funktionen sowie ihr Einfluss auf die politische und hier vor allem auf die interne und externe Parteienkommunikation beschrieben. Kapitel 4 beschäftigt sich mit dem Strukturwandel der Öffentlichkeit und der Parteien bzw. des Parteiensystems in der Mediendemokratie sowie mit den durch diesen Wandel hervorgerufenen Veränderungen der parteilichen Kommunikation. Im fünften Kapitel werden einige Beispiele für medienorientierte Parteiarbeit erläutert. Als Grundlage für die Arbeit dient der Sammelband 'Parteien in der Mediendemokratie' von Ulrich von Alemann und Stefan Marschall, der 2002 beim Westdeutschen Verlag erschien und eine Reihe von Beiträgen verschiedener Autoren zum Thema 'Parteien und Massenmedien' enthält. Alle weiteren verwendeten Quellen sind im anliegenden Literaturverzeichnis und in den Fussnoten aufgeführt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Öyvind Fahlström - 2 Installationen auf der Doc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Kunst - Installationen, Aktionskunst, 'moderne' Kunst, Note: 1,7, Brandenburgische Technische Universität Cottbus (LS Kunstgeschichte), Veranstaltung: documenta X - Kassel 1997, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Künstler 1.1. Werk Öyvind Fahlström, der seit Beginn der 60er Jahre bis zu seinem Tod 1976 im Umfeld der New Yorker Pop Art Künstler Oldenburg, Johns und Rauschenberg lebte, gehörte lange zu den 'schattenhaften Gestalten' der Kunstgeschichte. Doch für viele Künstler war er 'einer der wichtigsten und komplexesten Künstler der 60er Jahre,...eine völlig originäre Erscheinung' (Mike Kelley). Fahlström entwickelte zu Beginn der 60er Jahre die Vorstellung des offenen Kunstwerks, dessen Beziehungsvielfalt der Bild- und Zeichenelemente untereinander prinzipiell unendlich veränderbar ist und damit die Sprachlichkeit der Kunst unterstreicht. Seine Installationen wenden verschiedene Strategien der Variabilität an und arbeiten jeweils mit anderen Quellen: mit der Bilderwelt der Cartoons, mit dokumentarischem und fiktionalem Bildmaterial der Massenmedien, mit politischen Fakten. Der Verzicht auf die einmalige Vollendung des Werks durch den Autor macht das Kunstwerk zum Spiel und den Betrachter zum Mitspieler. Fahlströms Werkkonzeption möchte normative Bedingungen brechen und die Möglichkeit der experimentellen Veränderung der Realität in Aussicht stellen. Dies bindet seine Position zwar in die Aufbruchsstimmung der 60er Jahre, hat aber gleichzeitig eine überraschende Aktualität. Fahlström hat ein Werk geschaffen, dessen Vielschichtigkeit und Internationalität beeindruckend ist. Es umfasst nicht nur Malerei, Assemblage, Installation, Zeichnung und Druckgraphik, sondern auch regelmässige Beiträge für Zeitungen und Kunstzeitschriften, dokumentarische Berichte fürs Fernsehen, Filme, experimentelle Theater- und Hörstücke sowie Performances. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Medienmacht und Demokratie - Öffentliche Meinun...
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 2.0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Vordiplom-Hausarbeit im Fach Politikwissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 'Das Fernsehen erreicht die meisten Menschen, und zwar längst bevor sie lesen lernen. Weltverständnis, Sinngebung und Standards für 'Normalität' werden weitgehend vom Fernsehen geprägt. In dieser Hinsicht ist es vermutlich schon einflussreicher als Familie und Schule.' Diese Worte von Dieter Grimm, bis 1999 für den Bereich des Medienrechts zuständige Bundesverfassungsrichter, beschreiben den Einfluss der neuen Medien auf die Öffentlichkeit. Auch Politiker müssen sich heutzutage immer mehr bei der Medien bedienen, um sich gezielt darstellen zu können. Ist Medienmacht gleichzusetzen mit Meinungsmacht? Dies wirft eine Frage nach der Veränderung des politischen Entscheidungsprozesses durch eine Mediatisierung der Politik auf. Medienmacht und Demokratie - Die Öffentliche Meinung und Massenmedien im demokratischen Staat Deutschland - Diese Arbeit stellt einen Versuch dar, diese Thematik zu beleuchten. Im Folgenden soll sich zeigen, ob die Symbiose Medien und Politik frei von jeglichem Manipulationsverdacht ist, und ob wir in unserer heutigen Zeit noch in einer Demokratie leben oder vielleicht schon den Schritt in eine totale Medienabhängigkeit vollzogen haben. [...]

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Stand: 23.10.2020
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Medienmacht und Demokratie
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2.0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Fernsehen erreicht die meisten Menschen, und zwar längst bevor sie lesen lernen. Weltverständnis, Sinngebung und Standards für 'Normalität' werden weitgehend vom Fernsehen geprägt. In dieser Hinsicht ist es vermutlich schon einflussreicher als Familie und Schule.'1 Diese Worte von Dieter Grimm, bis 1999 für den Bereich des Medienrechts zuständige Bundesverfassungsrichter, beschreiben den Einfluss der neuen Medien auf die Öffentlichkeit. Auch Politiker müssen sich heutzutage immer mehr bei der Medien bedienen, um sich gezielt darstellen zu können. Ist Medienmacht gleichzusetzen mit Meinungsmacht? Dies wirft eine Frage nach der Veränderung des politischen Entscheidungsprozesses durch eine Mediatisierung der Politik auf. Medienmacht und Demokratie - Die Öffentliche Meinung und Massenmedien im demokratischen Staat Deutschland - Diese Arbeit stellt einen Versuch dar, diese Thematik zu beleuchten. Im Folgenden soll sich zeigen, ob die Symbiose Medien und Politik frei von jeglichem Manipulationsverdacht ist, und ob wir in unserer heutigen Zeit noch in einer Demokratie leben oder vielleicht schon den Schritt in eine totale Medienabhängigkeit vollzogen haben.

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