Angebote zu "Staat" (52 Treffer)

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Dirks, F: Konfliktaustragung im norddeutschen Raum
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Erscheinungsdatum: 18.11.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Konfliktaustragung im norddeutschen Raum des 14. und 15. Jahrhunderts, Titelzusatz: Untersuchungen zu Fehdewesen und Tagfahrt, Autor: Dirks, Florian, Verlag: V & R Unipress GmbH // V&R unipress, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Mittelalter // Norddeutschland // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Oldenburg // Land // Europa // Kulturgeschichte // Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Friedensforschung // Konflikt // wirtschaftlich // politisch // Christi Geburt bis 1500 nach Chr // Deutschland // Politik und Staat // Friedens // und Konfliktforschung, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 341, Reihe: Nova Mediaevalia (Quellen und Studien zum europäischen Mittelalter) (Nr. 14), Gewicht: 618 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.10.2020
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Lechler, Frank: Parlamentsherrschaft und Regier...
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Erscheinungsdatum: 18.07.2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Parlamentsherrschaft und Regierungsstabilität, Titelzusatz: Die Entstehung staatsorganisatorischer Vorschriften in den Verfassungen von Baden, Mecklenburg-Strelitz, Oldenburg, Sachsen und Württemberg 1918-1920, Autor: Lechler, Frank, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Jurisprudenz // Recht // Rechtswissenschaft // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Verfassungsrecht // Deutschland: Zeitalter des Imperialismus // 1890 bis 1914 n. Chr // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // Politik und Staat // allgemein // Europäische Geschichte // Deutschland, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 248, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 03): Geschichte und ihre Hilfswissenschaften / History and Allied Studies / Histoire (Nr. 932), Gewicht: 334 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.10.2020
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Soziale Sicherung in Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, Standort Oldenburg, Veranstaltung: Sozialsystem und Soziale Arbeit in der BRD, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vom Menschen am meisten gefürchteten Risiken in unserer industriellen Gesellschaft sind - neben dem Tod - Krankheit, Unfall, Armut und Arbeitslosigkeit. In nunmehr 100 Jahren wurde in Deutschland ein umfassendes Sozialsystem geschaffen, dass eine gewisse Sicherheit in Form von Sozialversicherungen bietet. Unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit hat der Sozialstaat für sozial gerechte und abgesicherte Lebensverhältnisse seiner Bürger zu sorgen. Das Sozialstaatsprinzip ist in Art. 20 GG rechtlich festgelegt und verpflichtet den Staat "für soziale Gerechtigkeit auf der Grundlage der Achtung der Menschenwürde und des Rechtsstaatsprinzip zu sorgen."Kaum ein anderes politisches System wurde in den letzten Jahren so stark kritisiert und auch reformiert wie das System der Sozialen Sicherung der Bundesrepublik Deutschland. Angesichts der demografischen Entwicklung sowie der hohen Arbeitslosigkeit droht das bewährte System jedoch zu kollabieren. Zaghafte Reformversuche der vergangenen Jahre änderten nichts daran.Sind die Voraussetzungen für das Soziale Sicherungssystem heute noch gegeben und die rechtlichen Ansprüche der Beitragszahler noch finanzierbar?

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Stand: 23.10.2020
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Abtreibung - Der Vergleich vom staatlichen Abtr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethik, Note: 1,7, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Universität Oldenburg in Kooperation mit Bremen), 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ungewollte Schwangerschaft, die Familienplanung und die Beschränkung vonFruchtbarkeit und Geburten stellen für nahezu alle Kulturen und Epochen einProblem dar.1 Die Frage um die es sich hier zumeist dreht ist, ob bzw. wann derEmbryo ein eigenes Lebensrecht besitzt, und wie sich dies auf dieEntscheidungsfreiheit der Schwangeren auswirkt. Abtreibung - der Abbruch einerbereits bestehenden Schwangerschaft - sowie empfängnisverhütende Mittel undMethoden, die das Entstehen einer Schwangerschaft verhindern sollen, sind lautMetzers Lexikon der Religion Antwortversuche auf dieses Menschheitsproblem.Schon seit den 70er Jahren kämpfen Massenbewegungen, aus vielfältigenpolitischen zusammengesetzten Gruppierungen, für die Abschaffung derstrafrechtlichen Reglementierung der Abtreibung. Das strafbewehrte Verbot derAbtreibung wird als konkretes Hindernis der Lebensplanung empfunden und zugleichaber auch das umfassende Symbol der Herrschaft von Kirche und Staat über dieSexualität des Einzelnen. Zwar sind sich die Kirche und der Staat einig darüber alleszu tun, um Schwangerschaftsabbrüche zu vermeiden, in der Frage des Wie abergehen die Meinungen stark auseinander.Im nachfolgendem Teil meiner Facharbeit beschäftige ich mich vorerst mit der Fragewann und wie entsteht die menschliche Person. Diese Frage ist eine wesentlicheVorraussetzung um die Abtreibungsdiskussion sachgerecht darstellen zu können.Die Rechtfertigung eines Schwangerschaftsabbruches soll Situationen widerspiegelnwie zum Beispiel die Kindestötung nach einer Vergewaltigung oder Töten um sichselbst zu retten. Hierauf folgend einen Überblick über die Folgen einer Abtreibung.Im zweiten Teil meiner Facharbeit beschäftige ich mich mi

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Stand: 23.10.2020
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Wie es wirklich ist
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Unser Anrecht aufs Paradies angesichts unseres prekären Zustands der Vertreibung, dieses zu erinnern und einzufordern könnte man das zentrale Anliegen von Walter Thümlers neuem Sentenzenbuch nennen. Ging es in seinem ersten Band um die sich überschneidenden Sinn- und Lebensfelder von Glaube, Poesie und philosophischem Denken, so beschäftigen ihn hier nahezu alle Bereiche menschlicher Existenz. Die Sentenz ist dafür die vom Lyriker Walter Thümler bevorzugte Textsorte. Nach Themen geordnet nimmt er Stellung zu unseren menschlichen Grundbelangen, stets eingedenk unserer inneren Abgründigkeit und stillen Verzweiflung. Er beginnt bei der Gemeinschaft, dann geht es weiter zur Poesie, dann zu Staat, Arbeit, Glaube, Sexualität und Bildung, um irgendwann in L lã und Nitya, dem gottgewollten Spiel des Relativen und dem vollkommenen Absoluten, zu münden. Immer neu wird die Frage gestellt, welche Selbstvergessenheit Selbst-Gewahrsein schenkt unter der Bedingung eines verlorenen oder verweigerten Seinsbezuges, unseres ständigen Projektionsschaffens. Die mystische Essenz der Religionen und die Kunst geben ihm darauf eine wichtige Antwort. Thümler schreibt nicht von der Warte der Gelehrsamkeit aus. Es geht ihm nicht um Richtigkeit, er errichtet kein System. Seine Sentenzen, die sich abwechseln mit Maximen und tagebuchartigen Einträgen, sind persönlich konnotiert und autorisiert und behaupten ein Grundrecht auf Freiheit eines jedes Menschen zu allen Zeiten, unter allen Bedingungen und erlauben sich, längst Norm gewordene Vorstellungsmodelle zu bestreiten. Wer das mögliche Paradies (nicht das zu erschaffende, das führt zur Vernichtung), sondern das uns einwohnende, nicht mehr glaubt, seiner nicht mehr inne wird, hat das Beste verloren: Die Sehnsucht und den Schmerz und das Glück der Erfüllung.Walter Thümler: geb. 1955 in Oldenburg, lebt seit 2014 - nach langjährigen Aufenthalten in München und Berlin - in Wahrenberg/Elbe. Er hat bisher sechs Gedichtbände veröffentlicht, Sentenzen zu Religion, Kunst und Philosophie sowie einen Band poetologischer Notizen. In seiner Übersetzung erschienen im Leipziger Literaturverlag die Gedichtbände Immer anders auf die Erde von Gennadij Ajgi und Von nun an des Pulitzer-Prize-Trägers C.K. Williams.

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Stand: 23.10.2020
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Erstellung eines Leitbildes der nachhaltigen En...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1931 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Am Beginn eines neuen Jahrtausends wird viel über die Zukunft der Welt, der Menschheit und der menschlichen Gesellschaften gesprochen, diskutiert und spekuliert. Die Probleme sind nicht gelöst worden. Sicherlich gibt es durch wissenschaftliche Entwicklungen vielfältige Fortschritte, beispielsweise bei der Bekämpfung von Krankheiten, doch sind auf der anderen Seite viele Probleme neu hinzugekommen und andere Probleme haben sich verschärft.Viele Menschen werden immer ärmer - 1,2 Milliarden Menschen leben von weniger als einem US-Dollar/Tag, die Zerstörung der Umwelt schreitet immer schneller, immer weiter fort, es gibt immer noch zu viele Analphabeten und eine immer grösser werdende Kluft zwischen dem Norden und dem Süden. Überflutungen und Stürme häufen und verstärken sich. Neue Formen von Seuchen und Krankheitserregern machen auch vor westlichen Industrienationen nicht Halt, Umweltzerstörungen nehmen täglich zu. In den reichen Ländern der Erde leben ca. 20 % der Weltbevölkerung, diese verbrauchen ca. 80 % der Energie und der Ressourcen und sind ebenfalls für 80 % der weltweit emittierten Schadstoffe z.B. der CO2-Emissionen und produzierten Abfälle verantwortlich. Diese Entwicklung ist von keinem Staat alleine zu stoppen daher haben sich 1992 zum ersten Mal in der Geschichte auf der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro über 170 Staats- und Regierungschefs gemeinsam auf ein neues Leitbild für die weltweite Entwicklung verständigt: Mit der Agenda 21 wollten sie ein Aktionsprogramm in Gang setzen, das den Weg einer nachhaltigen Entwicklung vorgibt und seither auf allen Ebenen intensiv diskutiert wurde. Dabei wird der Privatwirtschaft im Kapitel 30 eine besondere Rolle zugemessen: Die Privatwirtschaft einschliesslich transnationaler Unternehmen spielt eine zentrale Rolle in der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes (...) Sowohl grosse als auch mittlere und kleine Wirtschaftsunternehmen im formellen ebenso wie im informellen Sektor schaffen wichtige Handels-, Beschäftigungs- und auch Existenzsicherungsmöglichkeiten. Dabei sollen die Privatwirtschaft einschliesslich transnationaler Unternehmen und die sie vertretenden Verbände (...) gleichberechtigte Partner bei der Umsetzung und Bewertung von Massnahmen im Zusammenhang mit der Agenda 21 sein. Das ist durchaus sinnvoll, denn gerade im Zeitalter der Globalisierung kommt den Unternehmen eine besondere gesellschaftliche Verantwortung zu: Das Vertrauen in die Politik lässt nach, das Vertrauen in Wirtschaft und Wissenschaft wächst. Überspitzt gesagt: Die Wirtschaft wird den Reichtum sichern oder den selbigen bringen und die Wissenschaft wird für alle Probleme früher oder später eine Lösung finden . Skepsis und Mahnungen mobilisieren keine Massen mehr. Soziale Bewegungen haben deutlich an Schlagkraft verloren. Damit rücken neue Akteure in den Mittelpunkt gesellschaftlichen Handelns und definieren ihre Rolle und Aufgaben neu.Diese Sonderstellung der Privatwirtschaft muss die Frage nach sich ziehen, welche Rolle Unternehmen bei der nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft spielen sollen und können und wie sie den Gedanken der nachhaltigen Entwicklung in die Praxis umsetzen können. Inzwischen versuchen viele kleinere und grössere Unternehmen sich über die Vor- und Nachteile, Nutzen und Risiken einer nachhaltigen Entwicklung klar zu werden. Doch viele Fragen bezüglich des Nutzens, der konkreten Umsetzungsmöglichkeit und der Folgen für die Struktur des Unternehmens sind häufig noch offen. Hiermit soll sich diese Arbeit beschäftigen. Dabei soll vor allem die konkrete Umsetzung des Leitbildes der nachhaltigen Ent...

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Stand: 23.10.2020
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Die Öffentlichkeit von Rechtsnormen.
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Sophie Oldenburg geht der Frage nach, welchen rechtlichen Bindungen der Staat bei der Veröffentlichung seiner Rechtsnormen unterworfen ist und mit welchen Mitteln er die verfassungsrechtlich vorgegebenen Öffentlichkeitspflichten erfüllen muss.Die Entwicklung elektronischer Informationssysteme beeinflusst auch die Mittel und Wege zur Veröffentlichung von Rechtsnormen durch die staatlichen Normgeber. Wesentliche rechtliche Fragen auf diesem Gebiet sind bisher nicht geklärt. Dazu zählt die Frage, ob der Staat Rechtsnormen auch oder ausschließlich elektronisch verkünden darf oder muss und ob dazu Änderungen der Veröffentlichungsregelungen von Rechtsnormen notwendig sind. Ungeklärt ist auch, welche Verbindlichkeit Normensammlungen haben, die von staatlicher Seite im Internet zur Verfügung gestellt werden oder auf die von staatlichen Stellen verwiesen wird.Diesen Fragen geht die Autorin in der vorliegenden Arbeit nach. Dazu stellt sie zunächst die gegenwärtige Veröffentlichungspraxis erstmalig umfassend dar und zeigt dabei auf, dass sich die Veröffentlichung von und der Zugang zu Rechtsnormen gegenwärtig im Übergang von der schriftlichen zur elektronischen Gestalt befindet (Teil B). Zudem leitet sie die rechtlichen Veröffentlichungspflichten aus einfachem Recht (Teil C) und aus dem Verfassungsrecht (Teil D) her und formuliert auf dieser Grundlage Anforderungen an die Normöffentlichkeit. Abschließend beantwortet Sophie Oldenburg die Frage, inwieweit die entwickelten Anforderungen gegenwärtig bei der Veröffentlichung von Rechtsnormen erfüllt werden (Teil E).

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Stand: 23.10.2020
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Vergleich der politischen Sozialisation von Kin...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 172 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Inwieweit politische Sozialisation in beiden Systemen unterschiedlich betrieben wurde, ob sich auch Gemeinsamkeiten feststellen lassen und ob die angedachten Ziele erreicht wurden, ist Gegenstand dieser Arbeit. Ferner wird auf die heutige Bedeutung und mögliche Auswirkungen dieser unterschiedlichen Sozialisation eingegangen, so daß Erkenntnisse für die politisch-soziale Gegenwart gewonnen werden können. Denn Kinder und Jugendliche wurden in Deutschland bis 1989 entweder in einer sozialistischen Mangelwirtschaft oder in einer postindustriellen Konsum- und Dienstleistungsgesellschaft groß. Daher ist nicht auszuschließen, daß sich eigenständige DDR- und BRD-Identitäten herausbildeten. So differierten etwa die Wertemuster in der DDR und der BRD sowie nach der Vereinigung in Ost und West. Da die Wertehaltungen in den unterschiedlichen Sozialisationserfahrungen und politischen Kulturen begründet sind und sich teilweise bis heute auf die politischen Überzeugungen und Interessen auswirken, wird der jeweiligen Werte-Entwicklung entsprechendes Gewicht beigemessen. Zu beachten ist jedoch, daß etwa auch die unterschiedliche Sozialstruktur und die territoriale Verteilung der Bevölkerung (Verstädterung in der BRD, starkes Gewicht ländlicher Strukturen in der DDR) die Werte-Entwicklung beeinflußt haben. Auch im Vereinigungsprozeß liegen entsprechende Impulse begründet.Da nicht nur der Staat politisch sozialisiert, wird eingangs auf die Bedeutung und Wirkung der anderen Sozialisationsinstanzen eingegangen. Inwieweit diese wiederum von staatlicher Seite beeinflußt werden (soweit es die Strukturen erlauben), wird ebenfalls untersucht.Im Blickpunkt stehen die Gegebenheiten ab ca. 1970, als die Ausdifferenzierung der politischen Sozialisationsbedingungen in beiden deutschen Staaten weitgehend abgeschlossen war.

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Stand: 23.10.2020
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Die Umsetzung nationalsozialistischer "Biopolit...
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Verfolgt man die heutigen Debatten über "Globalisierung", "Zivilgesellschaft", "Umbau des Sozialstaats"/"schlanken Staat" und "Eigenverantwortung", so hat es den Anschein, als ob diese völlig neuartig und in dieser Form noch nie da gewesen seien. Eine etwas tiefergehende Beschäftigung mit früheren Geschichtsepochen erweckt jedoch eher den Eindruck, dass manche Diskussionen und Diskurse mit einer gewissen Zwanghaftigkeit dem Anschein nach immer wieder neu aufgelegt werden. In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts fanden solche Debatten und Diskussionen ebenfalls statt, allerdings mit einer Zuspitzung, die von den Anfängen des späten 18. Jahrhun-derts und den heutigen Debatten weit entfernt war, in diesen Zei-ten wurden von Sozialmedizinern, Psychiatern, Hygienikern, Politikern et cetera Überlegungen dahingehend angestellt, wie man mit Mitteln der "Eugenik" "sozial schwache" Bevölke-rungselemente, wie man heute sagen würde, die "Kranken", "Krüppel", "Minderwertigen" und "Irren", am besten durch geeignete Maßnahmen an ihrer Reproduktion und weiteren Vermehrung hindern könne. Dies war aber nur das Vorspiel für das Vorgehen des Nationalsozialismus, der im Namen der "Euthanasie" und des "gesunden Volkskörpers" systematische Massenmorde und Zwangssterilisationen an Behinderten, "Asozialen", Geisteskranken und nicht zuletzt auch Kriegsversehrten beging. Die Frage ist nun, ob die "Euthanasie"-Verbrechen der Nationalsozialisten lediglich eine radikalisierte Variante der vorherge-henden "Eugenik"-Debatte und sozialdarwinistischer Strömungen seit dem 19. Jahrhundert darstellen oder ob das eine mit dem anderen nur bedingt etwas oder gar nichts zu tun hat.

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Stand: 23.10.2020
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